Unsere Welt hat sich verändert.

Auch in unserer kleinen Gemeinde, in welcher der europäische Gedanke nicht nur als Prinzip oder philosophisches Gedanken-Experiment diskutiert oder gar nur, wie an so vielen anderen Stellen dieser Erde, als Utopie erträumt wird, sondern pragmatisch umgesetzt und erlebbar gemacht wird.

 

Unsere Welt ist erschüttert, wie noch nie zuvor, von einem Moment zum anderen, fast ohne Vorwarnung sind wir aufgewacht aus diesem Traum, mit der bitteren Realität und dem Leid der Menschen in der Ukraine konfrontiert.

Jedem ist klar, unsere Welt wird eine andere sein und keiner von uns kann sagen was die Zukunft bringt.

Es ist nicht entscheidend wer mehr oder besser informiert ist, es ist nicht wichtig wer was denkt zu wissen, erzählt oder meint was zu tun wäre.

Entscheidend ist, dass man etwas für die Menschen tut, mit Sinn und Verstand dabei ist und weiss was man tut. Ohne sich daran messen zu müssen wer wieviel getan hat, weil es von innen heraus, von Herzen kommt.

 

Was wir hier schon als Trauma erleben ist mit nichts im Vergleich zu dem was unseren Mitmenschen gerade in der Ukraine, aber auch dem Rest der Welt, welche nicht das Privileg hatten hier im „Westen“ geboren zu sein, tagtäglich widerfährt.

 

Um unsere Welt eine lebenswerte für alle Menschen dieser Erde zu machen bedarf es unserer Aufmerksamkeit. Das ist einer der Punkte welchen wir aus der Ukraine gerade lernen können und sollten.

 

Um wieder auf den Weg, zurück zu unserer Utopie des Friedens und Glücks für die Menschheit zu kommen, ist es unsere Pflicht unseren Teil dazu beizutragen.

 

Jedes Zeichen der Solidarität, jeder positive Gedanke und vor allem jede Tat und jede Minute die wir dafür verwenden zu helfen, wird uns schneller auf den Weg des Friedens mit uns und der Welt zurückkehren lassen. Das Gute in uns wird dadurch nicht nur wachgehalten sondern gestärkt.

 

Was kann man tun:

Um so effektiv wie nur möglich zu helfen, gibt es bereits sehr viele Organisationen in allen Bereichen in denen Unterstützung benötigt wird.

Das Schwere ist zu unterscheiden was ist eine gute Organisation und welche sind schwarze Schafe.

 

Mehr Informationen können hier gefunden werden:

 

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